Unsere Kandidierenden für den Rat der Samtgemeinde Land Hadeln im Wahlbereich 1 (Alt Dobrock)

Für GRÜN in der Kommunalpolitik!

Jannis setzt sich schon seit Langem für den Erhalt und die Sanierung des Hallen- und Freibades Wingst ein. Für ihn ist das Bad viel mehr als ein Freizeitangebot: Hier lernen Kinder schwimmen, Vereine finden ihren Platz und Menschen jeden Alters kommen zusammen. Und gerade in immer heißeren Sommern wird ein Freibad für ihn noch einmal wichtiger.

Sebastian interessiert sich für das, was unsere Region bewahrenswert macht – und für das, was dringend moderner werden darf. Deshalb setzt er sich einerseits für alte regionale Obstsorten ein, die zu unserer Geschichte gehören, und andererseits für eine digitale, bürgerfreundliche Verwaltung. Eine Verwaltung sollte für ihn Dienstleister sein und den Menschen das Leben nicht unnötig schwer machen.

Hanne möchte sich für starke und zukunftsfähige Dörfer in unserer Samtgemeinde einsetzen – und zwar für alle Orte, nicht nur für die Zentren. Gute Bildung, eine verlässliche Infrastruktur, ein starker örtlicher Einzelhandel, nachhaltige Entwicklung und gesellschaftlicher Zusammenhalt gehören für sie dazu. Besonders wichtig ist ihr, Jung und Alt nicht gegeneinander auszuspielen und auch denen zuzuhören, die ihre Anliegen nicht besonders laut vortragen.

Uwe setzt sich mit viel Leidenschaft für ein vielfältiges und tolerantes Miteinander ein. Gleichzeitig ist er überzeugt, dass wirtschaftliche Entwicklung und Naturschutz keine Gegensätze sein müssen. Er sucht lieber nach Lösungen, die beides zusammenbringen, als das eine gegen das andere auszuspielen.

Michael engagiert sich seit vielen Jahren in unserem Ortsverband und ist jemand, der auch bei komplizierteren Fragen den Überblick behält. Er legt Wert auf nachvollziehbare Entscheidungen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Möglichkeiten und eine sachliche Zusammenarbeit. Ein gutes Miteinander gehört für ihn unbedingt dazu.

Michael lebt seit 30 Jahren in Bülkau und schaut ziemlich genau hin, wenn es um seinen Ort geht. Mehr Mitsprache im Gemeinderat, ein sicherer Radweg, eine lebendige Aue, Artenvielfalt und ein klügerer Umgang mit Wasser und Flächen – an Ideen mangelt es ihm nicht. Und ein bisschen mehr Mut zur Veränderung darf es seiner Meinung nach in Bülkau durchaus sein.



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