Unsere Kandidierenden in den Gemeinderäten der Samtgemeinde

Für mehr GRÜN in den Gemeinderäten

Für den Rat der Gemeinde Belum

Sabine liegen Natur und Lebensqualität rund um Belum besonders am Herzen. Sie möchte mehr Raum für naturnahe Gärten und Blühflächen und bessere Möglichkeiten, die Umgebung zu Fuß oder mit dem Rad zu entdecken. Auch der Erhalt des Hallen- und Freibades Wingst ist für sie ein wichtiges Anliegen.

Uwe setzt sich mit viel Leidenschaft für ein vielfältiges und tolerantes Miteinander ein. Gleichzeitig ist er überzeugt, dass wirtschaftliche Entwicklung und Naturschutz keine Gegensätze sein müssen. Er sucht lieber nach Lösungen, die beides zusammenbringen, als das eine gegen das andere auszuspielen.

 

Für den Rat der Gemeinde Bülkau

Michael lebt seit 30 Jahren in Bülkau und schaut ziemlich genau hin, wenn es um seinen Ort geht. Mehr Mitsprache im Gemeinderat, ein sicherer Radweg, eine lebendige Aue, Artenvielfalt und ein klügerer Umgang mit Wasser und Flächen – an Ideen mangelt es ihm nicht. Und ein bisschen mehr Mut zur Veränderung darf es seiner Meinung nach in Bülkau durchaus sein.

 

Für den Rat der Gemeinde Cadenberge

Hanne möchte sich für starke und zukunftsfähige Dörfer in unserer Samtgemeinde einsetzen – und zwar für alle Orte, nicht nur für die Zentren. Gute Bildung, eine verlässliche Infrastruktur, ein starker örtlicher Einzelhandel, nachhaltige Entwicklung und gesellschaftlicher Zusammenhalt gehören für sie dazu. Besonders wichtig ist ihr, Jung und Alt nicht gegeneinander auszuspielen und auch denen zuzuhören, die ihre Anliegen nicht besonders laut vortragen.

Thorsten kann sich ziemlich für alles begeistern, was aus Sonne, Wind oder anderen erneuerbaren Quellen Energie macht. Ihn interessiert besonders, was davon ganz konkret für Cadenberge sinnvoll ist – von Photovoltaik und erneuerbarer Wärme bis zu Speichern und Ladeinfrastruktur. Dabei soll möglichst viel Nutzen und Wertschöpfung in der Region bleiben.

Alena möchte Politik verständlich und nah an den Menschen machen. Sie hört gerne unterschiedliche Perspektiven und versucht, daraus Lösungen zu entwickeln, die nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern auch im Alltag funktionieren. Ihr Wunsch ist eine offene und lebenswerte Region, die Veränderungen mit Zuversicht angeht.

Sebastian interessiert sich für das, was unsere Region bewahrenswert macht – und für das, was dringend moderner werden darf. Deshalb setzt er sich einerseits für alte regionale Obstsorten ein, die zu unserer Geschichte gehören, und andererseits für eine digitale, bürgerfreundliche Verwaltung. Eine Verwaltung sollte für ihn Dienstleister sein und den Menschen das Leben nicht unnötig schwer machen.

 

Für den Rat der Gemeinde Ihlienworth

Katharina möchte, dass Kinder und Jugendliche nicht nur mitgemeint werden, sondern bei politischen Entscheidungen tatsächlich eine Stimme bekommen. Deshalb will sie die Jugendarbeit stärken und mehr echte Beteiligung ermöglichen. Ebenso wichtig sind ihr konkrete Natur- und Klimaschutzmaßnahmen – von mehr Bäumen und sinnvoller Begrünung bis zu Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden.

 

Für den Rat der Gemeinde Nordleda

Andreas möchte Ehrenamt, Vereine und das Miteinander in unseren Dörfern stärken. Für ihn entstehen dort Begegnung, Gemeinschaft und vieles von dem, was einen Ort lebenswert macht. Deshalb will er Vereinen das Leben leichter machen und diejenigen unterstützen, die ihre Zeit und Energie für andere einsetzen.

Siegfried möchte dazu beitragen, dass unsere Gemeinden Orte bleiben, an denen Menschen gerne leben. Bei kommunalpolitischen Entscheidungen setzt er auf Augenmaß und einen guten Blick für das, was für die Menschen tatsächlich sinnvoll ist.

 

Für den Rat der Gemeinde Oberndorf

Klaus sieht in der Energiewende eine echte Chance für Oberndorf – besonders dann, wenn auch die Wertschöpfung in der Gemeinde bleibt. Auch beim naturnahen Tourismus sieht er noch Potenzial für den Ort und die örtliche Gastronomie. An die guten Ansätze, die es bereits gibt, möchte er anknüpfen und weitere Projekte auf den Weg bringen.

 

Für den Rat der Gemeinde Osterbruch

Ralf beschäftigt vor allem die Frage, was Menschen brauchen, damit sie auch künftig gut auf dem Land leben können. Ein Dorfladen gehört für ihn genauso dazu wie sichere Rad- und Verkehrswege, Carsharing oder eine gute Ladeinfrastruktur. Auch bei der Energieversorgung möchte er Projekte unterstützen, die der Gemeinde ganz konkret etwas bringen.

 

Für den Rat der Stadt Otterndorf

Peter möchte die wirtschaftliche Entwicklung Otterndorfs voranbringen und den Tourismus weiter stärken. Er sieht darin wichtige Chancen für die Stadt und möchte dazu beitragen, dass Otterndorf ein attraktiver Ort zum Leben, Arbeiten und Besuchen bleibt.

Susann erlebt als selbstständige Buchhändlerin jeden Tag, wie wichtig ein lebendiger Einzelhandel und eine starke Kultur für Otterndorf sind. Sie möchte eine Stadtentwicklung, die lokale Wirtschaft, bezahlbaren Wohnraum und sanften Tourismus miteinander in Einklang bringt. Die gewachsene Vielfalt Otterndorfs soll dabei erhalten bleiben.

Petra möchte, dass grüne Politik in Otterndorf sichtbar wird – und zwar ganz konkret im Alltag. Mehr Lebensqualität, eine lebendige Innenstadt, sozialer Wohnraum, gute Jugendarbeit und mehr Natur in der Stadt gehören für sie dazu. Als stellvertretende Schulleiterin weiß sie außerdem, wie wichtig Miteinander und Integration sind. Kurz gesagt: Da geht noch was!

Niclas möchte eine Kommunalpolitik, die anpackt und mit Verstand entscheidet. Für ihn gehören eine starke Gemeinschaft, eine funktionierende lokale Wirtschaft und der Schutz unserer Umwelt zusammen. Damit Otterndorf auch morgen noch eine moderne, lebendige und lebenswerte Stadt ist.

Isabelle möchte Otterndorf als „grüne Stadt am Meer“ ganz wörtlich nehmen. Sie wünscht sich mehr Bäume und Grünflächen, begrünte Dächer und Fassaden und insgesamt eine Stadtentwicklung, die besser mit Hitze und Starkregen umgehen kann. Gleichzeitig entstehen so Orte zum Durchatmen, Begegnen und Bewegen – und neuer Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

Anna möchte dazu beitragen, dass sich Otterndorf auch in Zukunft gut entwickelt. Dabei ist ihr wichtig, unterschiedliche Sichtweisen ernst zu nehmen und miteinander im Gespräch zu bleiben. Ihre eigene Perspektive möchte sie engagiert in die Arbeit des Stadtrates einbringen.

 

Für den Rat der Gemeinde Steinau

Sven mag Kommunalpolitik ohne großes Tamtam. Ihm geht es um ein gutes Miteinander, den Erhalt wichtiger Einrichtungen wie Kindergarten und Sporthalle und darum, Steinau mit Augenmaß weiterzuentwickeln. Entscheidend ist für ihn, dass Lösungen sozial, ökologisch und auf Dauer sinnvoll sind.

 

Für den Rat der Gemeinde Wanna

Max lebt mit seiner Familie in Wanna – in der Region, in der auch seine Kinder aufwachsen sollen. Als Vater und Lehrer beschäftigen ihn gute Kitas und Schulen genauso wie ein respektvolles Miteinander und der Schutz unserer Natur. Er wünscht sich eine Politik, die früh zuhört, vernünftig plant und nicht erst dann nachbessert, wenn Probleme längst entstanden sind.

 

Für den Rat der Gemeinde Wingst

Jannis setzt sich schon seit Langem für den Erhalt und die Sanierung des Hallen- und Freibades Wingst ein. Für ihn ist das Bad viel mehr als ein Freizeitangebot: Hier lernen Kinder schwimmen, Vereine finden ihren Platz und Menschen jeden Alters kommen zusammen. Und gerade in immer heißeren Sommern wird ein Freibad für ihn noch einmal wichtiger.

Michael engagiert sich seit vielen Jahren in unserem Ortsverband und ist jemand, der auch bei komplizierteren Fragen den Überblick behält. Er legt Wert auf nachvollziehbare Entscheidungen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Möglichkeiten und eine sachliche Zusammenarbeit. Ein gutes Miteinander gehört für ihn unbedingt dazu.



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